Gepostet in prekaer - nix is fix am 12. Dez 2011
Wir hatten einen Termin vereinbart. Irgendwann kamen wir auch auf Berufliches zu sprechen. Er erwarte sich, im Frühjahr nächsten Jahres die Nachfolge seines Kollegen anzutreten, der in Pension geschickt werde. Es gehe nicht ums Geld (€ 300 plus), sondern um die Anerkennung, die damit verbunden sei. Er wäre schon sauer, wenn er den Karrieresprung nicht [...]
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Monika Goetsch ist freie Journalistin und Autorin und lebt mit Mann und zwei Jungs in München. Ihr letzter Blogeintrag (zu finden bei “existenzielle – das onlinemagazin für frauen in der wirtschaft”) widmet sich dem Thema Arbeit und trägt den launigen Titel “Na, was macht die Arbeit?”. Mutter und selbständig tätig sein bringt sie in Verbindung [...]
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Michael Lissek, der Produzent des Ö1-Features „Ohne sie könnte ich nicht gehen“ (http://www.querarbeit.at/pflege-wir-bedienen-uns-am-globalisierten-arbeitsmarkt/), das das Pflegesystem in Österreich kritisch hinterfragt, hat mir Fragen zu seiner persönlichen Arbeitssituation beanwortet: Querarbeit: Gibt es für sie so etwas wie einen typischen Arbeitstag? Wenn ja, wie schaut der aus? einen typischen arbeitsalltag, den gibt es für mich. und dann [...]
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Gepostet in Arbeit, Coach, prekaer - nix is fix am 16. Jun 2010
TrainerInnen sind oftmals atypisch beschäftigt (freie DienstnehmerInnen, Werkvertrag), die Auftrags-/Beschäftigungssituation schwankt stark, die Bezahlung ist heute niedriger als vor 10 Jahren, die Kosten für Fortbildung sind hoch und selbst zu tragen, Vorbereitungsarbeiten werden nicht bezahlt, Reisekosten nur in geringem Umfang. Typisch für die Arbeit im 21. Jahrhundert oder eine Randerscheinung?
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Gepostet in Coach, Mobilität am 15. Jun 2010
Selbständige Trainerin/Coach für das AMS zu sein, kann auch bedeuten, der Arbeit nachzufahren. Im Moment arbeite ich zwei Tage in Gmünd (Wohnsitz) und drei Tage die Woche in Wien. Da unserere Honorare keine zwei Wohnsitze zulassen, pendle ich. Das bedeutet € 170 für die ÖBB Monatskarte zu berappen und den Sonnenaufgang durch das Zugfenster zu [...]
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