Die Erwachsenenbildung hat keine Lobby. Wessen Schuld ist das? An anderer Stelle (http://www.querarbeit.at/dachorganisation-erwachsenenbildung/) habe ich schon darauf hingewiesen, dass KünstlerInnen weit besser organisiert sind.
Meine Recherchen haben nun ergeben, dass auch KindergärtnerInnen seit den 90er-Jahren versuchen, ihre gemeinsamen Anliegen öffentlich zu vertreten. Es gelingt ihnen auch immer wieder, medial präsent zu sein.
http://www.oedkh.at/oedkh-home.htm
http://www.plattform-educare.org/
Was hindert ErwachsenenbildnerInnen darin, eine Dachorganisation zu gründen? Freue mich über Ideen und Kommentare.
